Die Neubebauung organisiert die Häuser in mehreren kompakten Baukörpern auf einem grünen, tiefen Grundstück und verbindet die Vorteile des eigenen Hauses mit einer effizienten, städtischen Grundstücksausnutzung.
Die Architektur ist bewusst klar und ruhig gehalten: helle Putzfassaden, präzise gesetzte Öffnungen und zurückgesetzte Staffelgeschosse mit vertikaler Holzverschalung geben den Häusern eine moderne, zugleich wohnliche Erscheinung. Die gestaffelte Anordnung der Baukörper schafft Privatsphäre, eigene Außenräume und differenzierte Blickbeziehungen in die umgebende Gartensituation.
Jedes Townhouse ist als eigenständige Wohneinheit über mehrere Ebenen konzipiert. Im Erdgeschoss liegen die offenen Wohn-, Ess- und Küchenbereiche mit direktem Bezug zum eigenen Garten. Die oberen Ebenen nehmen Schlafräume, Kinder-/Arbeitszimmer und ergänzende Nutzungen auf. Dachterrassen, begrünte Dächer und Photovoltaikflächen erweitern das Wohnangebot und verbinden Komfort mit einem zeitgemäßen energetischen Konzept.
Das Projekt nutzt die besondere Qualität des Standorts: eine ruhige, durchgrünte Lage in Berlin-Pankow/Rosenthal, gute Erschließung und ein Maßstab, der sich in die vorhandene Wohnstruktur einfügt. So entsteht kein anonymes Geschosswohnen, sondern ein kleinteiliges Ensemble mit eigener Adresse, privatem Freiraum und hoher Alltagstauglichkeit.

Mikrolage: Das gesamte Neubaugebiet ist für eine Wohnbebauung geplant, hauptsächlich mit Reihenhäusern. Angrenzend an die Baufelder 11 und 12 sind Mehrfamilienhäuer in der direkten Nachbarschaft geplant. Die Baufelder 1-8 im westlichen Neubaugebiet werden mit dem Reihenhaus Typ 1 mit einer Putzfassade, die Baufelder 9-11 im südlichen Bereich sind mit dem Reihenhaus Typ 2 und einer Klinkerriemchenfassade ausgestattet. Für das Baufeld 12 sind wieder Reihenhäuser vom Typ1 mit Klinkerriemchen ausgeführt worden. Bei allen Häusern handelt es sich um SAGA – Typenhäuser.