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Einfamilienhaus in Berlin – moderne Architektur von Büro13

Modernes Einfamilienhaus am Steglitzer Hafen in Berlin: In unmittelbarer Nähe zum Wasser und eingebettet in eine gewachsene Nachbarschaft aus Einfamilienhäusern, Reihenhäusern und Villen entwickelt sich auf einem 797 m² großen Grundstück eine Architektur, die Klarheit, Ruhe und Selbstbewusstsein ausstrahlt. Der Ort ist geprägt von Grün, Offenheit und einer fast mediterranen Gelassenheit – ein Umfeld, das nach einer zeitlosen, präzise formulierten Antwort verlangt.

Das Haus orientiert sich an der Idee des Bauhauses, ohne historisierend zu sein. Klare Linien, reduzierte Formen und ein markantes Flachdach bestimmen die Silhouette. Der Baukörper ist in differenzierte Kuben gegliedert, die sich in Höhe und Tiefe leicht staffeln und so ein spannungsvolles Spiel aus Volumen und Proportion erzeugen. Jeder Kubus trägt eine eigene inhaltliche Bedeutung: Die Garage fügt sich selbstverständlich ein, der Koch- und Essbereich bildet das kommunikative Herz des Hauses, während der zweigeschossige Wohn- und Schlafbereich als vertikale Dominante Präsenz zeigt. Architektur wird hier nicht addiert, sondern komponiert.

Die Materialität unterstreicht diese Haltung. Das Erdgeschoss erscheint kraftvoll und geerdet mit einer Fassade aus Betonschalung – strukturiert, ehrlich, dauerhaft. Darüber setzt sich das Obergeschoss mit einer präzisen Holzlattung ab. Der leichte Versprung verleiht dem Baukörper Dynamik, das Holz bringt Wärme und Natürlichkeit in die klare Geometrie. Die Kombination aus Sichtbeton und Holz steht für einen bewussten Dialog zwischen Modernität und Sinnlichkeit. Außen wie innen entsteht eine ruhige, authentische Atmosphäre, die Beständigkeit und Geborgenheit zugleich vermittelt.

Im Inneren öffnet sich das Raumkonzept mit einem Split-Level im Obergeschoss. Über dem Koch- und Essbereich entsteht ein zweigeschossiger Luftraum, der Weite und Transparenz schafft. Blickbeziehungen verbinden die Ebenen, Licht und Raum fließen ineinander. Großflächige Fenster in drei Himmelsrichtungen holen das Tageslicht tief ins Haus und schaffen eine starke Verbindung zur Umgebung. Die Lichtkuppel im Obergeschoss setzt einen zusätzlichen Akzent und lässt Treppenraum und Flure zu hellen, lebendigen Übergangszonen werden. Hier entsteht kein statisches Raumgefüge, sondern ein lebendiger Organismus aus Höhen, Ebenen und Perspektiven.

Besonders prägend ist die Atmosphäre: Morgens fällt das erste Licht über die Holzlattung in die Wohnräume, mittags zeichnen klare Schatten die Geometrie der Fassade nach, abends spiegeln sich Himmel und Grünflächen in den großzügigen Verglasungen. Das Haus reagiert sensibel auf seine Umgebung und macht die Veränderlichkeit des Tages erlebbar. Es bietet Rückzug und Offenheit zugleich – private Zonen in den oberen Ebenen, kommunikative Bereiche im Zentrum.

Die Überbauung eines bestehenden Kellers ist Ausdruck eines verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen. Bestehende Substanz wird weitergedacht, Potenziale werden genutzt, ohne neu zu versiegeln. Nachhaltigkeit zeigt sich nicht als technisches Schlagwort, sondern als selbstverständliche Haltung im Entwurfsprozess. Das Gebäude versteht sich als langfristige Investition in Qualität, Wertbeständigkeit und Lebensqualität.

Dieses Einfamilienhaus steht für moderne Wohnarchitektur in Berlin, für Bauhaus-inspirierte Formensprache, für Split-Level-Raumkonzepte, großzügige Lichtführung und eine hochwertige Kombination aus Beton und Holz. Es verbindet architektonische Präzision mit emotionaler Wärme. Nicht spektakulär im lauten Sinn – sondern klar, konsequent und selbstbewusst.

Ein Haus, das wenig Wünsche offenlässt.
Ein Ort, der Raum für Leben schafft.
Architektur mit Haltung – zeitlos gedacht und nachhaltig entwickelt.

Villa und Reiterhof in der Mecklenburgischen Seenplatte: Moderner Betriebs- und Familiensitz eines nachhaltig bewirtschafteten Pferdewirtschaftsbetriebs auf rund 15 Hektar eigenem Weideland. Ausgelegt für dauerhaft 37 Pferde vereint das Ensemble landwirtschaftliche Nutzung, Reiterpension und bestehende Turnierreithalle zu einem ganzheitlichen Konzept aus Arbeiten, Leben und Naturverbundenheit. Die Futtererzeugung erfolgt vollständig auf dem eigenen Grundstück und folgt einem ressourcenschonenden, nachhaltigen Bewirtschaftungsprinzip.

Die Architektur der Villa ist eng mit der bewegten Landschaft der Seenplatte verbunden. Großzügige Verglasungen öffnen den Wohnbereich zu den Weiden und schaffen fließende Übergänge zwischen Innen- und Außenraum. Ein weit auskragendes Dach prägt die klare, moderne Formensprache und bildet mit der überdachten Terrasse den Mittelpunkt des gemeinschaftlichen Lebens – Treffpunkt für Familie, Freunde, Gäste und Mitarbeiter. Im Obergeschoss entstehen private Rückzugsorte mit Schlafzimmern, Wellnessbereich und Sauna. Das vorgelagerte Sonnendeck eröffnet einen freien Blick über Wiesen und Pferdekoppeln.

Eine großflächige Photovoltaikanlage auf dem Dach in Verbindung mit effizienten Wärmepumpen ermöglicht eine energieautarke Versorgung des Hauses und unterstreicht den Anspruch an nachhaltiges Bauen und zukunftsfähige Landwirtschaft. Dieses Projekt verbindet moderne Architektur, Pferdehaltung, Reiterhof-Entwicklung und energieeffizientes Wohnen zu einem ganzheitlichen Lebens- und Betriebskonzept in einer der schönsten Kulturlandschaften Norddeutschlands.

Ziegenhals ist ein Gemeindeteil von Niederlehme und Wernsdorf, die wiederum Ortsteile von Königs Wusterhausen in Brandenburg sind. Der Ort liegt südöstlich von Berlin im Landkreis Dahme-Spreewald. Seit dem 26. Oktober 2003 gehört es als Teil von Niederlehme und Wernsdorf zu Königs Wusterhausen. Der Ort liegt an der Straße zwischen Königs Wusterhausen und Erkner am Großen Zug und Krossinsee. Erste feste Ansiedlungen wurden am Standort vermutlich um 1200 gegründet. Wendische Fischer siedelten auch in der weiteren Umgebung, z.B. Cöpenick, Schmöckwitz, Rahnsdorf. Noch heute sind in vielen Namen von Orten oder Familien wendische Ursprünge zu erkennen. Im Jahre 1805 wurde Ziegenhals das erste mal erwähnt. Ziegenhals wurde 1837 nach Wernsdorf eingemeindet.
Das Grundstück befindet sich direkt am Wasser mit Blick über den Krossinseee. Die nicht unterkellerte Wasservilla bringt es in Summe auf 300m² Nutzfläche.
Das Erdgeschoß ist großflächig und weitestehend Stützenfrei gestaltet. Wohnen, Kochen, Essen und überdachte Terrasse gehen als fließende Räume ineinander über. Der Wohnzimmerkamin hat die Besonderheit, dass dieser sowohl von innen als auch von aussen in separaten Brennkammern befeuert werden kann. Dieser Kamin, mit massiven natursteinverkleideten Schornsteinzügen, ist inspiriert von den Präriehäusern des bedeutenden Architekten Frank Lloyd Whright, der auch das Haus Fallingwater in Pennsylvania erschaffen hat. Dieses Zitat folgt auch dem Motto- was der Architekt immer einmal vorschlagen wollte.
Der Bauherr folgte diesem Vorschlag- wir freuen uns auf die Umsetzng und die Einladung an einem lauen Sommerabend nach Fertigstellung.

Die Fassaden der nicht von der Biosphäre überdeckten Gebäudebereiche werden überdämmt und durch Fassadenplatten nach Wahl der Bauherrn abgedeckt. Die massive Gebäudesubstanz und das Luftpolster der Biosphäre davor werden über transparente Gebäudeflächen der Biosphäre mithilfe des Treibhauseffektes durch Sonneneinstrahlung erwärmt. Da der nicht kondensierte Wasserdampf leichter als Luft ist, entweicht er durch ohne maschinelle Unterstützung über Lüftungsöffnungen am First ins Freie. Im Sommer hält die Luftschicht das Bestandshaus kühl. Über thermisch aktivierte Lüftungsklappen und automatische hydraulische Fensteröffner am Fuß – und Firstpunkt der Biosphäre wird wie in einem Gewächshaus überschüssige Wärme auf einfachstem Weg abgeführt werden. Das alles ohne Einsatz anlagenbasierter Technik als Low-Tec Prinzip. Lediglich die Im Sommer notwendige Verschattung wird über Sensorik gesteuert. Der durch die Biosphäre geschaffene Wohnraum erhöht die Nutzungsqualität als ganzjährig nutzbarer unbeheizter Wintergarten enorm. Neben der reichhaltigen luftverbessernden Flora können auch empfindliche Gartenpflanzen überwintern. Die in der Biosphäre eingefangene Wärme steht ohne weiteren Einsatz als Geschenk der Sonne zur Verfügung. Kombiniert mit einer PVT – Anlage und Wärmepumpe ist je nach Nutzerverhalten ein energieautarker Betrieb des Wohnhauses möglich.

Einfamilienhaus Architekt

Mit diesem Neubau entsteht eine Villa, die städtebauliche Präsenz und privaten Rückzug in eine klare architektonische Ordnung bringt. Auf einem großzügigen Grundstück entwickelt sich ein Baukörper, der sich selbstverständlich in die gewachsene Nachbarschaft einfügt und zugleich eine eigenständige, zeitgemäße Haltung formuliert. Der Entwurf basiert auf einer präzisen volumetrischen Gliederung. Ein massiver, erdverbundener Sockel bildet die Basis, darüber schieben sich klar proportionierte Baukörper mit differenzierten Vor- und Rücksprüngen. Die Fassaden kombinieren warme, strukturierte Materialien mit hellen Putzflächen und großformatigen Verglasungen. So entsteht ein spannungsreiches Wechselspiel aus Tiefe, Transparenz und Massivität. Zur Straße zeigt sich das Gebäude ruhiger und gefasster. Die Öffnungen sind bewusst gesetzt und vermitteln Privatheit. Zur Gartenseite hingegen öffnet sich das Haus großzügig mit breiten Fensterflächen, Terrassen und fließenden Übergängen ins Freie. Innen- und Außenraum treten in einen intensiven Dialog. Die Grundrissorganisation folgt einer klaren funktionalen Logik. Das Erdgeschoss bildet das kommunikative Zentrum. Wohnen, Essen und Küche gehen ineinander über und schaffen eine großzügige, offene Raumlandschaft. Ein Kamin setzt einen atmosphärischen Schwerpunkt und strukturiert den Raum subtil. Großformatige Verglasungen führen den Blick in den Garten und erweitern den Wohnbereich selbstverständlich ins Freie. Ein zentrales Treppenhaus verbindet alle Ebenen miteinander und fungiert als räumliches Rückgrat. Es gliedert das Haus vertikal und schafft klare Wegebeziehungen. Im Obergeschoss sind die privaten Bereiche organisiert. Schlafräume, Ankleide und Bäder bilden eine ruhige, klar zonierte Ebene. Die Räume sind lichtdurchflutet und bieten gezielte Ausblicke in die umgebende Grünstruktur. Großzügige Fensterbänder lassen viel Tageslicht einfallen und verstärken das Gefühl von Weite. Das Dachgeschoss bildet einen weiteren architektonischen Höhepunkt. Eine Dachterrasse erweitert den Wohnraum in die dritte Dimension und eröffnet neue Perspektiven über das Grundstück. Die extensive Begrünung des Daches sowie integrierte Photovoltaikflächen verbinden gestalterischen Anspruch mit nachhaltigem Energiekonzept. Die Außenanlagen sind integraler Bestandteil des Entwurfs. Zufahrt, Stellplätze und Terrassen sind klar gefasst, während großzügige Grünflächen und bestehende Bäume das Gebäude rahmen. Die Freiraumgestaltung stärkt die Verbindung zwischen Architektur und Landschaft und schafft unterschiedliche Aufenthaltsqualitäten – offen, geschützt, sonnig oder schattig. Regenwasser wird auf dem Grundstück zurückgehalten und versickert, wodurch ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen unterstützt wird.

Die Villa steht für eine Architektur, die Klarheit und Großzügigkeit vereint. Sie reagiert sensibel auf ihren Kontext, nutzt moderne Materialien und technische Standards und schafft Räume mit hoher Aufenthaltsqualität. Ein Haus, das repräsentativ wirkt, ohne laut zu sein – und das durch seine klare Formensprache zeitlos Bestand hat.

Bauhausvilla in Bestensee

Einfamilienhaus in Bestensee – Architektur im Dialog

Dieses Einfamilienhaus in Bestensee entstand in einem intensiven, partnerschaftlichen Entwurfs- und Abstimmungsprozess gemeinsam mit den Bauherr:innen. Bereits in der frühen Projektentwicklungsphase – der sogenannten Leistungsphase „Null“ – wurden alle zentralen Rahmenbedingungen sorgfältig analysiert, strukturiert und optimiert. Dabei standen nicht nur gestalterische Aspekte im Vordergrund, sondern auch funktionale Anforderungen, Budgetrahmen, Nachhaltigkeit und die Integration in die umgebende Landschaft. Architektur beginnt hier vor dem Entwurf: Jede Idee wird auf ihren Mehrwert, ihre Machbarkeit und ihre gestalterische Wirkung geprüft. Die Wohnlandschaft des Hauses öffnet sich auf drei Terrassen in jede Himmelsrichtung. Zwei Terrassen auf der Eingangsebene sind nach Osten und Westen ausgerichtet und erweitern den Wohnraum fließend in den Außenbereich. Eine dritte Terrasse auf dem Dach fungiert als Dachgarten mit Gemüseanbau, schafft zusätzliche Rückzugsorte und verbindet nachhaltige Nutzung mit modernem Wohnkomfort. Die Architektur bietet damit eine Vielzahl differenzierter Aufenthaltsqualitäten, die sowohl Gemeinschaft als auch Privatheit fördern und das Leben im Haus in jede Richtung öffnen. Der Entwurfsprozess war geprägt von Iteration und Präzision. Viele Ideen wurden nicht verworfen, sondern in enger Abstimmung so lange weiterentwickelt, bis sie gestalterisch, funktional und wirtschaftlich überzeugten. Dieses Vorgehen spiegelt die Kernkompetenz von Büro13 Architekten wider: Projektentwicklung und Architektur als integrativer Prozess, bei dem alle Leistungsphasen von der Ideenfindung bis zur Umsetzung lückenlos begleitet werden. Dieses Projekt zeigt exemplarisch die Philosophie von Büro13 Architekten: Architektur beginnt vor dem Entwurf, jedes Projekt wird strategisch entwickelt, Präzision und Nachhaltigkeit sind selbstverständlich, und jedes Vorhaben wird als Premium-Projekt behandelt – nicht durch Größe, sondern durch Haltung, Qualität und Detailgenauigkeit. Das Einfamilienhaus in Bestensee ist damit nicht nur Wohnraum, sondern ein lebendiges Statement für moderne, partnerschaftlich entwickelte Architektur: Drei Terrassen in jede Himmelsrichtung, Dachgarten mit Gemüseanbau, flexible Nutzung über die Einliegerwohnung und intelligente Integration in die Landschaft verbinden Kreativität, strategische Planung und Nachhaltigkeit.

Dieses Einfamilienhaus ist als moderne Villa konzipiert – kraftvoll in ihrer Erscheinung, klar in ihrer Struktur und großzügig in ihrer räumlichen Wirkung. Der Entwurf folgt einer einfachen, starken Idee: gestapelte, horizontal gegliederte Baukörper formen ein Haus, das Ruhe ausstrahlt und zugleich eine selbstbewusste architektonische Präsenz besitzt.

Ein dunkler, erdverbundener Sockel verankert das Gebäude im Gelände. Darüber schiebt sich ein heller, ruhiger Baukörper, der die horizontale Weite betont. Das zurückgesetzte Staffelgeschoss mit großzügigen Dachterrassen bildet den Abschluss – leicht, offen und mit weitem Blick in die Umgebung. Diese klare Schichtung verleiht dem Haus eine elegante Silhouette und eine zeitlose Modernität.

Im Inneren setzt sich das Prinzip der Offenheit fort. Das Erdgeschoss ist als fließende Wohnlandschaft konzipiert. Küche, Essen und Wohnen stehen in engem räumlichem Dialog, ohne ihre Eigenständigkeit zu verlieren. Großzügige Verglasungen holen Licht und Garten tief ins Haus. Die Grenzen zwischen Innen und Außen verschwimmen – Terrassen erweitern den Wohnraum ins Freie und schaffen Orte für Begegnung und Rückzug gleichermaßen. Ein Kamin setzt einen atmosphärischen Mittelpunkt, der dem offenen Raum Wärme und Identität gibt.

Die vertikale Erschließung verbindet die Ebenen nicht nur funktional, sondern auch räumlich erlebbar. Lufträume und Blickbeziehungen erzeugen Großzügigkeit und Transparenz. Im Obergeschoss liegen die privaten Räume der Familie – klar zoniert, hell und ruhig. Kinderbereiche und Elternsuite sind funktional organisiert und zugleich als individuelle Rückzugsorte gestaltet. Die Architektur schafft hier Intimität, ohne Enge zu erzeugen.

Das Staffelgeschoss öffnet das Haus nach oben. Ein großzügiges Studio – flexibel nutzbar für Arbeit, Fitness oder Kreativität – wird von zwei weitläufigen Dachterrassen gerahmt. Hier entsteht ein besonderer Ort: geschützt und doch offen, mit weitem Blick über das Grundstück. Teilüberdachte Bereiche und klare Attiken verleihen der Dachlandschaft Struktur und Eleganz.

Materialität und Fassadengestaltung unterstreichen den Charakter des Hauses. Der Wechsel aus dunklen, texturierten Flächen im Sockelbereich und hellen, ruhigen Putzflächen in den oberen Geschossen erzeugt Spannung und Tiefe. Großzügige Fensterbänder und gezielt gesetzte Öffnungen strukturieren die Fassaden und sorgen für eine lichtdurchflutete Atmosphäre im Inneren.

Ergänzt wird das Ensemble durch eine großzügige Garage und ein Nebengebäude, die formal mit dem Haupthaus korrespondieren und den Hofraum klar fassen. So entsteht ein stimmiges Gesamtbild aus Architektur und Freiraum.

Der Entwurf steht für eine Haltung: klare Geometrie, funktionale Präzision und eine selbstverständliche Großzügigkeit. Ein Haus, das Modernität nicht als Trend versteht, sondern als zeitlose Qualität – offen, lichtdurchflutet und mit einer starken, ruhigen Identität.

„Es ist das Gesetz aller organischen und anorganischen, aller physischen und metaphysischen, aller menschlichen und übermenschlichen Dinge, aller echten Manifestationen des Kopfes, des Herzens und der Seele, dass das Leben in seinem Ausdruck erkennbar ist, dass die Form immer der Funktion folgt.“
aus Sullivans Aufsatz: „The tall office building artistically considered“, veröffentlicht 1896

Im Nibelungenviertel in Berlin-Pankow, Wilhelmsruh, ging es um ein Einfamilienhaus, das den Alltag trägt: unkompliziert, gut orientierbar, ohne Umwege. Auf rund 213 m² wird Wohnen nicht in einzelne Zimmer zerlegt, sondern als zusammenhängende Abfolge gedacht – mit klaren Rückzugsbereichen, wenn der Tag leiser wird. Schon das Ankommen ist eindeutig: Das Auto findet Platz im Carport, der Eingang liegt geschützt darunter. Der Baukörper bleibt zur Straße eher ruhig, während er sich zum Garten mit der Terrasse öffnet. Dort sitzen die aufgesetzten Kastenfenster wie kleine, bewohnbare Rahmen in der Fassade – als Plätze zum Lesen, Abstellen, Pflanzen, Beobachten. Im Erdgeschoss führt eine kompakte Diele mit Garderobe ins Haus. Gleich daneben liegen Gäste-WC und Hauswirtschaft – praktisch, ohne große Wege, und aus dem Blick. Dann öffnet sich der Wohnbereich: Küche, Essen und Wohnen bilden eine fließende Sequenz; die Kochinsel wird zur Arbeitsfläche und zum Treffpunkt, die Ess-Theke zum schnellen Frühstück oder zum Gespräch beim Kochen. Der Blick geht weiter nach draußen: Über die Terrasse verlängert sich der Wohnraum in den Garten. Über dem Wohnbereich wächst ein Luftraum, der das Haus in der Höhe atmen lässt. Oben liegt eine Galerie als familiärer Verteiler – ein Ort, an dem man kurz hängen bleibt, bevor es in die Zimmer geht. Elternschlafzimmer, zwei Kinderzimmer sowie das Bad mit angegliedertem Haushaltsraum sind so organisiert, dass sich Rückzug und Nähe selbstverständlich abwechseln; ein kleiner Abstellraum nimmt das Unscheinbare auf. Im Garten setzt sich diese Selbstverständlichkeit fort: Direkt an der Terrasse folgt der Außenpool, daneben eine begrünte Liegefläche. So bekommt der Sommer seinen eigenen Raum – ohne dass das Haus dafür lauter werden muss. Konstruktiv setzt Walhalla auf einfache, langlebige Mittel: eine klar verputzte Hülle, präzise gesetzte Öffnungen und die tiefen Fensterkästen als robuste Schwellen zwischen innen und außen. Sie fassen den Blick, schaffen Tiefe und können als natürlicher Sonnenschutz wirken. Eine Wärmepumpe und Wandheizung unterstützen eine gleichmäßige Wohltemperierung – leise, unaufgeregt, passend zum Alltag.

Alles unter einem Dach und die Barrierefreiheit mitgedacht. Unter dem auskragenden Flugdach finden ein Carport sowie zwei Terrassen Platz. Während sich das Haus zur Straße geschlossen und kompakt darstellt, öffnet es sich zum eigenen Garten. Das Haus ist in Massivbauweise als KfW- Effizienzhaus- Standard 40 erstellt. Die gesamte Dachkonstruktion ist als Studiobinderflachdach ausgeführt worden. Das gesamte Regenwasser wird über diese Dachfläche „eingefangen“, in einer Regenwasserzisterne zwischengespeichert und in das Grauwassersystem (Toilettenspülung, Waschmaschinenanschluss, Gartenwasser) eingespeist. Neben dem geringen Energiestandard wird durch die Regenwassernutzung auf Nachhaltigkeit abgestellt.

… und dennoch definieren Sie eigene Freiräume für die Bewohnerfamilien. Dasselbe ist anders und finden Sie 7 Unterschiede.

Dieses Einfamilienhaus verbindet modernes, großzügiges Wohnen mit naturnaher Lebensqualität und dem Wunsch nach Selbstversorgung. Auf rund 330 m² Wohn- und Nutzfläche entfaltet sich ein Raumkonzept, das konsequent auf das Leben einer Familie ausgerichtet ist. Der Mittelpunkt des Hauses liegt im offenen Wohn-, Ess- und Kochbereich des Erdgeschosses. Großzügige Verglasungen öffnen den Raum zur Terrasse und in den Garten, sodass Innen- und Außenraum besonders in den warmen Monaten ineinander übergehen. An einem lauen Sommernachmittag entsteht hier eine Atmosphäre, die Leichtigkeit und Freiheit vermittelt – offene Türen, warme Luft, Lichtspiele auf Holz und Putzflächen, Kinderstimmen im Garten und das Gefühl, jederzeit ins kühle Wasser springen zu können, auch wenn der eigentliche Luxus die Weite des eigenen Grundstücks ist. Die zentrale Halle mit Luftraum und Galerie verbindet die Ebenen visuell und schafft ein starkes räumliches Zentrum. Von hier aus sind alle Bereiche des Hauses spürbar miteinander verknüpft, ohne auf Rückzugsmöglichkeiten zu verzichten. Sitzstufen, Kamin und großzügige Wandflächen für mediale Nutzung unterstreichen den gemeinschaftlichen Charakter dieses Raumes. Gleichzeitig ermöglicht ein separates Arbeits- oder Gästezimmer im Erdgeschoss flexible Nutzungen – vom Homeoffice bis zum temporären Wohnen für Besuch oder Familienangehörige. Im Obergeschoss finden sich zwei helle Kinderzimmer, ein Elternschlafzimmer, ein Arbeitsbereich sowie ein großzügiges Familienbad. Die offene Galerie fungiert als zusätzlicher Spiel-, Lern- oder Lesebereich und stärkt das Gefühl von Offenheit und Zusammengehörigkeit. Klare Grundrissstrukturen und durchdachte Stauraumlösungen sorgen für Ordnung im lebendigen Familienalltag und unterstützen eine langfristige Nutzbarkeit des Hauses. Ein zentrales Thema des Entwurfs ist der Nutzgarten als selbstverständliche Erweiterung des Wohnraums. Direkt an die Küche angebunden liegen Kräuter- und Gemüsebeete, sodass die Wege vom Beet auf den Tisch kurz bleiben. Pflanzflächen für Obstspaliere begleiten die Terrasse und strukturieren den Außenraum gestalterisch wie funktional. Der Garten ist dabei nicht nur Kulisse, sondern aktiver Bestandteil des täglichen Lebens: Hier wachsen Kräuter für die Küche, Gemüse für die Familie und Obst entlang der Fassaden. Großzügige Rasenflächen bieten Raum für Spiel, Bewegung und Erholung. So entsteht ein Zuhause, das Nachhaltigkeit nicht nur technisch denkt, sondern im Alltag erlebbar macht. Die Architektur reagiert sensibel auf die Topografie des Grundstücks. Versetzte Ebenen und abgestufte Außenräume greifen das natürliche Gefälle auf und verankern das Gebäude selbstverständlich im Gelände. Die klare, kubische Formensprache wird durch Holz- und Natursteinakzente ergänzt und durch großzügige Fensteröffnungen gegliedert. Flachdächer und begrünte Flächen unterstreichen den nachhaltigen Anspruch und tragen zu einem angenehmen Mikroklima bei. Insgesamt steht das Haus für zeitgemäßes Familienwohnen mit hoher Aufenthaltsqualität – ein Ort, der Gemeinschaft ermöglicht, individuelle Rückzugsräume respektiert und den eigenen Gemüsegarten als integralen Bestandteil eines selbstbestimmten, naturnahen Lebens begreift.

Der Entwurf reagiert darauf mit einem präzise proportionierten, kubischen Baukörper von etwa 7,98 × 10,98 m Grundmaß. Die Gesamtfläche beträgt in der Grundvariante gerade mal 124,6 m², erweitert um ein Studio mit Dachterrasse das Raumangebot auf ca. 149 m² .

Raumplan

Das Erdgeschoss bildet den offenen, kommunikativen Kern des Hauses. Wohnen und Kochen sind als zusammenhängender Raum von rund 39,4 m² organisiert. Großzügige Verglasungen öffnen diesen Bereich zur Terrasse und zum Garten. Die klare Grundstruktur wird durch eine zentral angeordnete Treppe gegliedert, die alle Ebenen miteinander verbindet. Ein separater Raum „Malen/Archiv“ mit etwa 16,2 m² ist bewusst im Erdgeschoss positioniert – ruhig gelegen, mit kontrolliertem Lichteinfall. Er dient der Bauherrin als Atelier für kleinere Arbeiten oder als Archivraum für Skizzen, Studien und Arbeiten auf Papier. Nebenräume wie Diele, Garderobe, WC, Hauswirtschaft und Abstellflächen sind kompakt angeordnet und unterstützen die funktionale Klarheit des Grundrisses. Im Obergeschoss (ca. 53,3 m²) befinden sich die privaten Räume. Schlafen, Ankleide und Bad sind effizient organisiert. Eine Galerie von ca. 14,2 m² öffnet sich zum Luftraum über dem Wohnbereich und schafft eine visuelle Verbindung zwischen den Ebenen. Die vertikale Raumbeziehung erinnert subtil an Loos’ Raumplan-Prinzip – unterschiedliche Raumhöhen und Blickbeziehungen erzeugen räumliche Tiefe trotz kompakter Kubatur. Das optionale Studio im Dachgeschoss (ca. 24,5 m² ) bildet den eigentlichen künstlerischen Höhepunkt des Hauses. Als Maleratelier konzipiert, erhält es großzügiges Tageslicht sowie direkten Zugang zu einer Dachterrasse gleicher Größe . Das Atelier liegt abgeschieden über dem Wohnbereich – ein Ort der Konzentration und des Rückzugs.

Architektur und Ausdruck

Die äußere Erscheinung zitiert die ikonische Idee des „House for Josephine Baker“ nicht wörtlich, sondern atmosphärisch. Die Fassade wird durch horizontale Bänder strukturiert – eine abstrakte Referenz an die legendären schwarz-weißen Marmorstreifen Loos’. Statt ornamentaler Geste entsteht eine ruhige, rhythmische Gliederung der Hülle. Die Kubatur bleibt bewusst kompakt. Der Baukörper steht klar im Grundstück, ergänzt durch eine separate Garage und eine gefasste Terrasse. Große, präzise gesetzte Öffnungen kontrastieren mit geschlossenen Wandflächen. Innen dominiert eine reduzierte Materialität – helle Oberflächen, warme Holzböden und klare Linien schaffen den Hintergrund für künstlerisches Arbeiten und Wohnen.

Charakter des Hauses

Das Haus ist kein lautes Manifest, sondern ein konzentrierter, persönlicher Rückzugsort. Es verbindet Wohnen und Kunstproduktion auf engem Raum, ohne funktionale Trennung zu verlieren. Die vertikale Staffelung der Räume, die gezielten Blickbeziehungen und die Dachterrasse als Atelier unter freiem Himmel verleihen dem kompakten Volumen räumliche Großzügigkeit. So entsteht ein Haus, das die Idee eines nie gebauten Ikonenprojekts weiterdenkt – reduziert, zeitgenössisch und auf die Bedürfnisse einer Malerin zugeschnitten. Ein Atelierhaus, das Erinnerung und Gegenwart in einem klaren architektonischen Ausdruck vereint.

Zu den schönen Entwurfsaufgaben gehört es- Architektur in eine besondere Landschaft einzupassen. Wenn das Grundstück eine Wasserlage im Bereich der Havelkulturlandschaft mitbringt, ordnet sich die Architektur gern unter und inszeniert diesen Blick für die glücklichen Bewohner und Bewohnerinnen.

Am Ufer ist die Situation klar: Das Grundstück fällt ab, der Weg kommt von oben, der Blick zieht nach vorn ins Grün und weiter zum Wasser. Die Villa nimmt diese Topografie an, statt sie zu glätten – mit Stützwänden, einer in das Kellergeschoss geführten Garagenzufahrt und Gartenebenen, die das Hangstück ruhig fassen. Die Setzung bleibt bewusst kompakt. Ein klarer Kubus wird an der Seeseite geöffnet und tief eingeschnitten: als zweigeschossiger Luftraum, der innen Großzügigkeit schafft und außen eine geschützte Schwelle zwischen Haus und Terrasse bildet. Ein steinerner Sockel bzw. ein massiver, natursteinartig bekleideter Nebenbau verankert das Volumen im Gelände und gibt dem Eingang eine robuste Adresse.
Wer hier ankommt, nähert sich einem klaren, weißen Baukörper, dessen Eingang in eine ruhige Rücksprungzone gelegt ist. Ein niedrigerer, steinverkleideter Sockel begleitet den Weg und gibt dem Haus Bodenhaftung – zugleich markiert er den Übergang zwischen Ankommen, Nebenfunktionen und dem Wohnen darüber. Im Erdgeschoss ordnen sich Kochen und Essen als alltagstaugliche Folge, während der Wohnraum sich in die Höhe erweitert. Der zentrale Luftraum verbindet die Ebenen, der Blick wandert von der Halle in den Wohnbereich und weiter nach draußen; der Kamin ist als Mittelpunkt im Wohnraum vorgesehen. Ein Arbeits-/Gästezimmer liegt nahe am Eingang – nah genug für Rückzug, ohne das Haus zu stören. Oben wird das Haus leiser: Schlafen, Ankleide und Bäder sind klar gefasst, dazu ein Gästezimmer. Eine Bibliothek mit Leseecke sitzt an der Galerie und nutzt den Blick in den Luftraum; gegenüber bringt ein Atrium zusätzliches Tageslicht tief ins Geschoss. Der Balkon (ca. 16 m²) ergänzt diese obere Ebene als kleiner Außenraum mit Aussicht. Im Untergeschoss wird das Haus um eine robuste zweite Ebene ergänzt: Garage, Hauswirtschaft/Haustechnik und eine großzügige Wellnesszone mit Sauna und Pool sind klar gegliedert. Damit trennt der Entwurf das „Nasse“ und das Technische konsequent vom Wohnen, ohne es aus dem Alltag auszuklammern: Der Weg zur Erholung bleibt kurz, die Ordnung bleibt lesbar.

Diese 210 qm große, im Grünen gelegene Villa überzeugt durch ihre Struktur. Die L-förmige Bauweise bildet einen geschützten Innenhof. In diesem klassischem Atrium, an der Rückseite des Hauses, befindet sich unter anderem auch ein Swimmingpool.
Klassisch ist auch der Grundriss, welcher sich am Villenarchetyp orientiert. Das geräumige Entré gibt den Blick frei auf die Halle – in welcher eine Treppe inszeniert wurde. Für die Familie ist diese Treppe ein funktionales Möbelstück und Kommunikator.

Am Hang der Hermsdorfer Straße entsteht ein Wohnhaus, das sich nicht gegen die Topografie behauptet, sondern sie als Ausgangspunkt seiner Architektur begreift. Das Grundstück fällt deutlich von der Straße in Richtung Garten ab. Aus dieser Geländebewegung entwickelt sich der Entwurf konsequent weiter: nicht als aufgesetztes Volumen, sondern als geführte Raumsequenz entlang des Gefälles. Schon die Zufahrt beschreibt eine sanfte Kurve und folgt der natürlichen Linienführung des Geländes. Das Haus tritt nicht frontal in Erscheinung, sondern zeigt eine weich gerundete Kante, die den Straßenraum aufnimmt und in eine fließende Architektursprache übersetzt. Die horizontale Schichtung der Geschosse legt sich wie ein Band in den Hang. Das untere Niveau ist teilweise in das Gelände eingebettet, darüber staffeln sich die Wohnebenen und öffnen sich Schritt für Schritt zur Landschaft. Der Zugang erfolgt auf mittlerem Niveau. Von hier aus entfaltet sich der Grundriss in zwei Richtungen: hangseitig zurückhaltend, talseitig großzügig verglast. Der offene Wohn-, Ess- und Kochbereich folgt der organischen Gebäudeform und richtet sich vollständig zum Garten aus. Die gebogene Außenwand wird im Inneren zu einer weichen Raumkante, die den Blick lenkt und die Weite der Landschaft ins Haus zieht. Eine vorgelagerte Terrasse schiebt sich wie ein Holzdeck in das Grün und bildet die erste Schwelle zwischen Innen und Außen. Die Treppe liegt zentral im Haus und verbindet die Ebenen als räumliches Rückgrat. Sie führt nach oben in die privaten Bereiche und nach unten in das teilweise im Hang liegende Untergeschoss. Dieses nutzt die Topografie intelligent aus: Hangseitig geschützt, talseitig belichtet, entstehen hier zusätzliche Räume mit direktem Bezug ins Freie. Der Übergang zwischen Sockel und Landschaft bleibt dabei fließend – Stützmauern, Böschungen und Bepflanzung greifen ineinander. Im Obergeschoss setzen sich die geschwungenen Linien fort. Die Zimmer orientieren sich zur Aussicht, Balkone folgen der gerundeten Fassadenkante und schweben scheinbar über dem Gelände. Die Landschaft wird nicht nur betrachtet, sondern räumlich erfahren – durch Ausblicke zwischen den Baumkronen, durch Lichtwechsel im Tagesverlauf, durch das Spiel von Schatten entlang der weißen Putzflächen. Die Architektur reagiert sensibel auf das Gefälle: Statt das Gelände zu nivellieren, wird es modelliert und begleitet. Wege, Treppen und Pflanzungen verstärken die natürliche Bewegung des Grundstücks. Das Haus erscheint dadurch nicht als Fremdkörper, sondern als selbstverständlich gewachsener Teil der Umgebung. So entsteht ein Entwurf, der aus der Topografie heraus gedacht ist. Die organische Form, die horizontale Schichtung und die gezielte Öffnung zur Landschaft verbinden sich zu einer Architektur, die den Hang nicht überformt, sondern mit ihm in Dialog tritt. Ein Haus, das sich anschmiegt – und gerade dadurch eine starke, eigenständige Präsenz entwickelt.