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Diese 210 qm große, im Grünen gelegene Villa überzeugt durch ihre Struktur. Die L-förmige Bauweise bildet einen geschützten Innenhof. In diesem klassischem Atrium, an der Rückseite des Hauses, befindet sich unter anderem auch ein Swimmingpool.
Klassisch ist auch der Grundriss, welcher sich am Villenarchetyp orientiert. Das geräumige Entré gibt den Blick frei auf die Halle – in welcher eine Treppe inszeniert wurde. Für die Familie ist diese Treppe ein funktionales Möbelstück und Kommunikator.

Am Hang der Hermsdorfer Straße entsteht ein Wohnhaus, das sich nicht gegen die Topografie behauptet, sondern sie als Ausgangspunkt seiner Architektur begreift. Das Grundstück fällt deutlich von der Straße in Richtung Garten ab. Aus dieser Geländebewegung entwickelt sich der Entwurf konsequent weiter: nicht als aufgesetztes Volumen, sondern als geführte Raumsequenz entlang des Gefälles. Schon die Zufahrt beschreibt eine sanfte Kurve und folgt der natürlichen Linienführung des Geländes. Das Haus tritt nicht frontal in Erscheinung, sondern zeigt eine weich gerundete Kante, die den Straßenraum aufnimmt und in eine fließende Architektursprache übersetzt. Die horizontale Schichtung der Geschosse legt sich wie ein Band in den Hang. Das untere Niveau ist teilweise in das Gelände eingebettet, darüber staffeln sich die Wohnebenen und öffnen sich Schritt für Schritt zur Landschaft. Der Zugang erfolgt auf mittlerem Niveau. Von hier aus entfaltet sich der Grundriss in zwei Richtungen: hangseitig zurückhaltend, talseitig großzügig verglast. Der offene Wohn-, Ess- und Kochbereich folgt der organischen Gebäudeform und richtet sich vollständig zum Garten aus. Die gebogene Außenwand wird im Inneren zu einer weichen Raumkante, die den Blick lenkt und die Weite der Landschaft ins Haus zieht. Eine vorgelagerte Terrasse schiebt sich wie ein Holzdeck in das Grün und bildet die erste Schwelle zwischen Innen und Außen. Die Treppe liegt zentral im Haus und verbindet die Ebenen als räumliches Rückgrat. Sie führt nach oben in die privaten Bereiche und nach unten in das teilweise im Hang liegende Untergeschoss. Dieses nutzt die Topografie intelligent aus: Hangseitig geschützt, talseitig belichtet, entstehen hier zusätzliche Räume mit direktem Bezug ins Freie. Der Übergang zwischen Sockel und Landschaft bleibt dabei fließend – Stützmauern, Böschungen und Bepflanzung greifen ineinander. Im Obergeschoss setzen sich die geschwungenen Linien fort. Die Zimmer orientieren sich zur Aussicht, Balkone folgen der gerundeten Fassadenkante und schweben scheinbar über dem Gelände. Die Landschaft wird nicht nur betrachtet, sondern räumlich erfahren – durch Ausblicke zwischen den Baumkronen, durch Lichtwechsel im Tagesverlauf, durch das Spiel von Schatten entlang der weißen Putzflächen. Die Architektur reagiert sensibel auf das Gefälle: Statt das Gelände zu nivellieren, wird es modelliert und begleitet. Wege, Treppen und Pflanzungen verstärken die natürliche Bewegung des Grundstücks. Das Haus erscheint dadurch nicht als Fremdkörper, sondern als selbstverständlich gewachsener Teil der Umgebung. So entsteht ein Entwurf, der aus der Topografie heraus gedacht ist. Die organische Form, die horizontale Schichtung und die gezielte Öffnung zur Landschaft verbinden sich zu einer Architektur, die den Hang nicht überformt, sondern mit ihm in Dialog tritt. Ein Haus, das sich anschmiegt – und gerade dadurch eine starke, eigenständige Präsenz entwickelt.

Einfamilienhaus für eine fünfköpfige Familie mit vertikal organisiertem Raumprogramm und ergänzendem Wellnessbereich im Entwur

Durch eine präzise volumetrische Setzung, eine früh abgestimmte Planung und die intelligente Staffelung der Funktionen entstand ein kompaktes, vertikal organisiertes Einfamilienhaus, das selbst auf engem Raum ein überraschend großzügiges Wohnen ermöglicht. Grundlage war ein Baukörper mit rund 6 Metern Hausbreite, der die räumlichen Potenziale des Grundstücks konsequent in die Höhe entwickelt. Das Haus organisiert das Wohnen über vier Ebenen. Im Erdgeschoss liegen Entrée, Wohnküche und Wohnbereich als kommunikatives Zentrum des Hauses. Die Räume orientieren sich zum Garten und werden über eine Terrasse erweitert. Im Obergeschoss sind die Kinderzimmer sowie eine Galerie angeordnet, die die vertikale Raumorganisation des Hauses stärkt und zusätzliche Offenheit erzeugt. Das Dachgeschoss ist als eigenständiger Rückzugsbereich der Eltern ausgebildet, mit Schlafzimmer, großzügigem Bad und flankierenden Dachflächen. So entsteht ein Haus, das Privatheit und Familienleben klar zoniert und gleichzeitig räumlich eng miteinander verknüpft.

Ein zentrales Entwurfsthema ist die Belichtung und räumliche Weite trotz schmaler Grundfläche. Das wird durch gezielt gesetzte Öffnungen, unterschiedliche Raumhöhen, die Galerie sowie einen eingeschnittenen Außenraum im Untergeschoss erreicht. Dieser Atriumbereich bringt Tageslicht tief in das Haus hinein und wertet besonders das Souterrain entscheidend auf. Im Entwurf war hier zusätzlich ein Wellness- beziehungsweise Schwimmbadbereich vorgesehen, der das Raumprogramm der fünfköpfigen Familie ergänzte. Damit wird deutlich, wie intensiv das Grundstück räumlich genutzt und zugleich qualitativ aufgeladen wurde.

Auch städtebaulich reagiert das Gebäude präzise auf seine Situation. Der schmale Baukörper fügt sich in die vorhandene Nachbarschaft ein, ohne seine Eigenständigkeit aufzugeben. Die Nordansicht zur Straße zeigt ein markantes, schmales Haus mit klarer vertikaler Gliederung; zur Gartenseite öffnet sich der Bau wesentlich großzügiger. Die Fassaden entwickeln aus der Enge des Grundstücks eine architektonische Identität, die aus Proportion, Reduktion und einem selbstbewussten Umgang mit dem schmalen Bauplatz lebt. In den Ansichten und Schnitten wird zudem die kompakte, wirtschaftliche Organisation des Bauvolumens deutlich.

Das Projekt steht exemplarisch für eine Haltung, die vermeintliche Restriktionen nicht als Hindernis, sondern als Entwurfsanlass versteht. Wo ein Grundstück zunächst als „unbebaubar“ erschien, entstand durch frühe architektonische Einbindung, enge Abstimmung mit Bauherrschaft, Behörden und Nachbarschaft sowie eine präzise Grundrissentwicklung ein maßgeschneidertes Wohnhaus mit hoher räumlicher Dichte und außergewöhnlicher Wohnqualität. Das Ergebnis ist ein urbanes Familienhaus, das auf kleinem Fußabdruck ein überraschend großzügiges, differenziertes und identitätsstiftendes Wohnen ermöglicht.

Auf engem Grundstück entstand ein charakterstarkes Familienhaus, das über vier Ebenen Großzügigkeit, Tageslicht und klare räumliche Ordnung zu einer eigenständigen architektonischen Lösung verbindet.

Das Wohnhaus in der Hufelandstraße in Zepernick steht exemplarisch für einen Planungsansatz, der architektonische Qualität, Wirtschaftlichkeit und langfristige Nutzbarkeit miteinander verbindet. Der Entwurf reagiert mit einer kompakten, kubischen Gebäudeform auf die Anforderungen des Grundstücks und entwickelt daraus eine klare, zeitgemäße Architektursprache. Die relativ geschlossene Nordfassade und die großzügigen Fensterflächen nach Süden folgen nicht nur einem gestalterischen Konzept, sondern unterstützen zugleich eine gute Energiebilanz und eine angenehme Belichtung der Innenräume. So entsteht ein Haus, das nach außen ruhig und zurückhaltend wirkt und seine besondere Qualität vor allem im Inneren entfaltet. Zentrales Element des Hauses ist die als eingestellter Kubus ausgebildete Treppe. Sie greift die äußere Form des Gebäudes im Inneren auf und organisiert den Grundriss auf präzise Weise. Um diesen Kern gruppieren sich im Erdgeschoss die offenen Wohnbereiche mit Küche, Essen und Wohnen. Der Treppenkörper zoniert die Räume selbstverständlich, ohne ihre Offenheit einzuschränken. Im Obergeschoss entstehen drei gut belichtete Zimmer, von denen eines bei Bedarf später geteilt werden kann. So bleibt das Haus anpassungsfähig und kann sich verändernden Lebenssituationen mit wenigen Eingriffen anpassen. Durch die zentrale Erschließung können die Außenwände konsequent für Belichtung und Ausblicke genutzt werden. Selbst Nebenräume wie Bad, Ankleide und Hauswirtschaftsraum erhalten Tageslicht. Konstruktiv folgt der Entwurf einem robusten Design-to-Cost-Ansatz. Die Bauweise ist klar, wirtschaftlich und auf Dauerhaftigkeit angelegt. Sichtbare Betonoberflächen an Treppe und Geschossdecken aus Fertigteilen prägen den Charakter des Hauses und verleihen den Räumen eine präzise, ehrliche Materialität. Gerade diese Reduktion auf wenige, gut eingesetzte Mittel erzeugt eine Architektur, die selbstverständlich wirkt und zugleich unverwechselbar bleibt.

Mit dem Neubau entsteht ein klar gegliedertes, dreigeschossiges Einfamilienhaus, das architektonische Präzision mit räumlicher Großzügigkeit verbindet. Auf einer Wohn- und Nutzfläche von rund 269 m² entwickelt sich ein Haus, das Offenheit und Rückzug, Repräsentation und Privatheit in ein ausgewogenes Verhältnis setzt. Die Komposition folgt einer klaren horizontalen Schichtung: Ein dunkler, massiver Sockel verankert den Baukörper im Gelände, darüber legt sich ein heller, ruhiger Baukörper mit präzise geschnittenen Öffnungen. Das zurückgesetzte Staffelgeschoss bildet den architektonischen Abschluss und verleiht dem Haus eine elegante, zeitlose Silhouette.
Zur Straße zeigt sich das Gebäude bewusst reduziert und gefasst, während es sich zur Gartenseite großzügig öffnet. Großformatige Verglasungen schaffen fließende Übergänge zwischen Innen und Außen und holen Licht, Landschaft und Weite tief in das Haus hinein. Auskragende Deckenplatten und eine klare Materialkonzeption betonen die horizontale Gliederung und verleihen der Fassade Tiefe und Spannung. Im Erdgeschoss bildet der offene Wohn-, Ess- und Küchenbereich das kommunikative Zentrum. Die Räume stehen in engem Dialog zueinander und sind dennoch klar strukturiert. Ein Kamin setzt einen atmosphärischen Schwerpunkt und verleiht dem Wohnraum Identität. Das Entré mit zentraler Treppe organisiert die Erschließung und schafft eine selbstverständliche Großzügigkeit bereits beim Betreten des Hauses. Ergänzt wird diese Ebene durch funktionale Nebenräume sowie einen separaten Raum, der als Heimkino oder multifunktionaler Rückzugsort genutzt werden kann. Eine vorgelagerte Pergola strukturiert die Terrasse, spendet Verschattung und erweitert den Wohnraum selbstverständlich in den Garten. Das Obergeschoss ist den privaten Bereichen vorbehalten. Kinder- und Elternräume sind klar zoniert und bieten sowohl Rückzug als auch Komfort. Eine Galerie mit Luftraum verbindet die Ebenen visuell miteinander und erzeugt eine vertikale Weite, die dem Inneren zusätzliche Großzügigkeit verleiht. Blickbeziehungen zwischen den Geschossen schaffen Transparenz und räumliche Spannung. Das Staffelgeschoss ist als offenes Studio konzipiert und flexibel nutzbar – als Arbeitsbereich, Atelier oder Fitnessraum. Die angrenzenden Dachflächen sind als Aufenthaltsbereiche ausgebildet und erweitern das Haus in die dritte Dimension. Von hier aus öffnet sich der Blick über die Gartenlandschaft; die Architektur tritt in einen ruhigen Dialog mit ihrer Umgebung. Die Außenanlagen sind integraler Bestandteil des Entwurfs. Zufahrt und Stellplätze sind klar gefasst, während sich der Garten in unterschiedliche Zonen gliedert: offene Rasenflächen, intime Aufenthaltsbereiche, Pergola, Teich sowie Nutz- und Pflanzbereiche wie Kräuter- und Obstgarten. Architektur und Landschaft sind dabei nicht getrennt gedacht, sondern greifen ineinander und schaffen eine ganzheitliche Wohnatmosphäre.

Der Entwurf steht für eine reduzierte, präzise Architektursprache. Er verbindet klare Geometrie mit funktionaler Intelligenz und einer selbstverständlichen Großzügigkeit. Licht, Material und Raum bilden eine ruhige, zeitlose Einheit.

Innengestaltung: Christina Götte

Zur Straße hält sich der Baukörper zurück: eine ruhigere, eher geschlossene Front, die Privatsphäre schafft und den Lärm des Ankommens draußen lässt. Erst beim Näherkommen wird klar, dass diese Zurückhaltung kein Verzicht ist, sondern die Voraussetzung für das eigentliche Thema des Entwurfs: Weite, Licht und ein Alltag, der sich nach Süden öffnet. Hinter der Eingangsschwelle ordnet sich das Haus klar und selbstverständlich. Nebenräume und Funktionen liegen kompakt, damit der Weg in den Wohnbereich frei bleibt. Mit wenigen Schritten weitet sich der Raum: Der Wohn-, Ess- und Kochbereich bildet eine zusammenhängende Mitte, und der zweigeschossige Luftraum gibt ihm Höhe und Resonanz. Die vollflächige Verglasung nach Süden bindet den Garten an – nicht als Kulisse, sondern als Teil des Raumes. Das Haus gewinnt dadurch Tageslicht bis tief in den Grundriss; morgens zeichnet die Sonne lange Linien über den Boden, am Nachmittag wird der Wohnraum zur hellen, offenen Bühne des Familienlebens. An der Seite liegt die Bibliothek, durch einen offenen Kamin vom großen Wohnraum abgerückt. Sie wirkt wie eine innere Nische: nah genug, um verbunden zu bleiben, und eigenständig genug, um sich zurückzuziehen. Hier kippt die Atmosphäre vom offenen Raum in eine konzentriertere Stimmung – Lesen, Arbeiten, leises Gespräch. So entsteht im Erdgeschoss eine Abfolge von Zonen statt einer einzigen Geste: offen, gebündelt, dann wieder still. Über die mittig liegende Treppe führt der Weg entlang der Galerie ins Obergeschoss. Von hier aus bleibt der Bezug zum Wohnraum spürbar, ohne die privaten Räume preiszugeben. Drei Schlafzimmer und ein großzügiges Bad gruppieren sich an der offenen Mitte – Orientierung entsteht über den Luftraum, Rückzug über klare Türsituationen und kurze Wege. Das Haus bleibt auch oben leicht lesbar: kein Labyrinth, sondern eine ruhige Ordnung, die den Alltag unterstützt. Die Treppe endet nicht im Obergeschoss, sondern setzt sich fort ins Dachstudio. Ob als Arbeitsraum, Gästeebene oder Ort für Musik und Sport: Hier oben erhält das Haus einen zusätzlichen, eigenständigen Raum, der sich auf eine vorgelagerte Terrasse schiebt. Über dem Alltag des Erdgeschosses entsteht ein Platz mit Abstand – Wind, Himmel, Abendlicht. Villa Grunewald erzählt damit eine einfache, robuste Idee: Zur Straße ein ruhiger Rücken, zum Süden ein offenes Gesicht. Und dazwischen eine Raumfolge, die vom Ankommen bis zur Dachkante immer wieder unterschiedliche Qualitäten anbietet – Weite und Nähe, Gemeinschaft und Rückzug, Licht und Ruhe.

Das Haus an der Parforceheide wurde als zweigeschossiges Einfamilienhaus für eine große Familie geplant. Der Entwurf folgt einer einfachen Idee: offene Aufenthaltsbereiche im Erdgeschoss, ruhige Rückzugsräume im Obergeschoss und eine klare Trennung von Wohnen, Arbeiten und Nebenfunktionen.

Der zentrale Wohn-, Ess- und Arbeitsbereich öffnet sich großzügig zum Garten. Küche, Hauswirtschaftsraum, Garderobe und WC sind kompakt organisiert und bilden die funktionale Rückseite des Grundrisses. Im Obergeschoss liegen Kinderzimmer, Gästezimmer, Elternbereich, Ankleide und Bad als geschützter privater Bereich. Die reduzierte Kubatur mit Flachdach, weißen Putzflächen und warmen Holzanteilen erzeugt eine ruhige, zeitlose Architektur. Carport, Schuppen und überdachte Zuwegung ergänzen das Haus zu einem kleinen, funktionalen Ensemble. Die klare Grundrissstruktur, kurze Wege und die kompakte Gebäudeform schaffen die Grundlage für ein energetisch sinnvolles und alltagstaugliches Familienhaus.

Wohnungsbauprojekt mit Klinkerfassade in Berlin

Ein klarer, kubischer Baukörper mit präzise gesetztem Einschnitt.

Der massive, zweigeschossige Bügel rahmt den Rücksprung und verleiht dem Haus Tiefe, Maßstab und architektonische Identität. In Anlehnung an die klassische Bauhaus-Architektur entsteht ein ruhiges, kraftvolles Volumen mit klarer Geometrie und reduzierter Materialität. Großzügige Öffnungen verbinden Innen und Außen. Die Fassade bleibt bewusst zurückhaltend – Proportion, Plastizität und Detail übernehmen die Gestaltung. Der hohe gestalterische Anspruch setzt sich im Inneren konsequent fort: Grundriss, Raumabfolgen und sämtliche Einbaumöbel wurden durch die Architekten geplant und präzise auf die Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt. Architektur und Interieur bilden eine Einheit.

Ein Haus aus einem Guss. Gestalterisch klar. Bis ins Detail durchdacht.

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Das besondere Merkmal dieser Villa ist das ausgefallene Design. Das auskragende abgerundete Dach setzt Akzente und schützt die Terrasse und den Balkon im Obergeschoss vor Regen und Sonnenstrahlen.
Obendrein ist das Haus mit den Aufenthaltsbereichen zum Krossinsee ausgerichtet. Im Obergeschoß das Schlafzimmer und die Wellnesslandschaft mit Sauna, davor das Sonnendeck. Die Villa ist für eine Familie von Seglern entworfen und man möchte rufen – Alle Mann an Deck! … nur dabei die Bauherrin nicht zu vergessen – wie der nautische Ruf dann heißt, werden wir dann wohl beim Richtfest erfahren.