Barrierefreier Neubau für selbstbestimmtes Wohnen im gewachsenen Quartier. 23 Wohnungen, Betreutes Wohnen, Tagespflege (12 Plätze) und Demenz-WG (9 Zimmer). Dachgarten mit Urban Gardening, Terrassen und Gemeinschaftsflächen.
Mit „Wohnen am Stadtpark“ entstand in Ketzin/Havel ein Neubau, der ein zentrales Ziel des Auftraggebers konsequent umsetzt: selbstbestimmtes Wohnen im gewachsenen Quartier zu ermöglichen – auch dann, wenn sich Lebensumstände, Unterstützungsbedarf und Mobilität im Alter verändern. Das Haus verbindet barrierefreie Wohnungen mit Betreutem Wohnen, einer Tagespflege und einer Demenz-WG (bzw. betreuten Wohngemeinschaft) unter einem Dach. So entsteht ein durchgängiges, wohnortnahes Angebot, das Bewohnerinnen und Bewohnern Kontinuität, Sicherheit und Teilhabe bietet, ohne den vertrauten Stadtteil verlassen zu müssen.
Wohnen mit Perspektive – vom eigenständigen Alltag bis zur intensiveren Betreuung
In den oberen Geschossen bieten 23 Zwei- bis Drei-Raum-Wohnungen ein Zuhause für Menschen, die eigenständig leben möchten – überwiegend barrierefrei oder nachrüstbar. Jede Wohnung verfügt über Balkon oder Terrasse; ergänzt wird das Angebot durch eine gemeinschaftlich nutzbare Dachterrasse als Ort für Begegnung und Nachbarschaft.
Im Erdgeschoss sind die ergänzenden Betreuungsangebote gebündelt: eine betreute Wohngemeinschaft mit 9 Zimmern – als Demenz-WG geeignet – sowie eine Tagespflege mit 12 Plätzen. Die räumliche Nähe der Angebote schafft kurze Wege, entlastet Angehörige und ermöglicht flexible Übergänge: vom Betreuten Wohnen in der eigenen Wohnung bis hin zur intensiveren, gemeinschaftlich organisierten Versorgung in der Demenz-WG und der Tagespflege.
Außenräume als soziale Mitte – mit Dachgarten und Urban Gardening
Großzügige, geschützte Terrassenflächen im rückwärtigen Grundstücksteil erweitern die Gemeinschaftsbereiche ins Freie. Wege, Sitzgelegenheiten und gärtnerisch geprägte Bereiche fördern Aktivität, Orientierung und Begegnung. Ein Dachgarten mit Urban Gardening ergänzt das Freiraumangebot: gemeinschaftlich nutzbare Pflanzflächen unterstützen Bewegung, Sinneserlebnisse und nachbarschaftliches Miteinander – als ruhige „Oase“ für alle Bewohnerinnen und Bewohner und als wichtiger Baustein für Lebensqualität im Alltag.














